Philosophie / Pädagogik

Unsere Philosophie spiegelt sich in allen Beziehungen, in der Arbeit mit den Kindern, in der Elternbeziehung und in der Teamarbeit. Nur so können wir authentisch sein.

Wir legen Wert darauf, allen Personen in der Kita – ob klein oder gross – mit Respekt, Wertschätzung und Interesse zu begegnen. Uns ist es wichtig, die pädagogische Arbeit an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu orientieren und uns ständig weiter zu entwickeln. 

Es liegt uns am Herzen, einen Rahmen zu schaffen, in welchem die Kinder sichere Bindungen haben, sich geborgen fühlen und damit eine sichere Basis haben, um die Welt zu entdecken.

Da Kinder in erster Linie aus eigenen Erfahrungen lernen, geben wir ihnen die Möglichkeit selbst-bestimmt, vielfältige Bildungserfahrungen zu machen. 

Wir lassen die Kinder am Alltag teilhaben und mitentscheiden, damit sie in ihrer Selbstwirksamkeit gestärkt werden. Das Spiel, als wichtigste Form des Lernens, nimmt bei uns viel Raum ein. Es ist uns wichtig, den Eltern Einblick in den Alltag der Kinder zu geben und unsere Arbeit transparent zu machen. Wir schaffen Freiräume für Mitarbeitende, damit sie sich mit ihren Fähigkeiten einbringen und mitgestalten können.Grundlage unserer Pädagogik in allen Bereichen ist der Bildungsansatz und die offene Arbeit.

Bildung beginnt mit der Geburt, denn Kinder sind von Anfang an aktiv, neugierig und interessiert. Sie lernen aus eigenem Antrieb, erkunden und ‚be-greifen‘ die Welt um sich herum. Dabei sind eine gut vorbereitete Umgebung, anregende und bewusst gestaltete Räume von grosser Bedeutung. Die Erwachsenen nehmen sich zurück, beobachten und setzen Impulse. Dies geschieht durch die Raumgestaltung, die Wahl von Materialien und Angeboten. Um Beobachtungen den Kindern und Eltern transparent zu machen, werden diese in verschiedenen Formen dokumentiert: in den Portfolios des Kinder, mit Fotos und Videos.

Dem Konzept der offenen Arbeit liegt ein Partizipationsverständnis zugrunde, das alle Betroffenen (Kinder, Eltern und Fachpersonen) zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelt macht. Erwachsene vertrauen auf die Entwicklungspotenziale der Kinder und darauf, dass Kinder in freigewählten Spielgruppen mit selbstgewählten Aktivitäten optimale Lernvoraussetzungen für ihre persGrGrundlage unserer Pädagogik in allen Bereichen ist der Bildungsansatz und die offene Arbeit.

Bildung beginnt mit der Geburt, denn Kinder sind von Anfang an aktiv, neugierig und interessiert. Sie lernen aus eigenem Antrieb, erkunden und ‚be-greifen‘ die Welt um sich herum. Dabei sind eine gut vorbereitete Umgebung, anregende und bewusst gestaltete Räume von grosser Bedeutung. Die Erwachsenen nehmen sich zurück, beobachten und setzen Impulse. Dies geschieht durch die Raumgestaltung, die Wahl von Materialien und Angeboten. Um Beobachtungen den Kindern und Eltern transparent zu machen, werden diese in verschiedenen Formen dokumentiert: in den Portfolios des Kinder, mit Fotos und Videos.

Dem Konzept der offenen Arbeit liegt ein Partizipationsverständnis zugrunde, das alle Betroffenen (Kinder, Eltern und Fachpersonen) zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelt macht. Erwachsene vertrauen auf die Entwicklungspotenziale der Kinder und darauf, dass Kinder in freigewählten Spielgruppen mit selbstgewählten Aktivitäten optimale Lernvoraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung finden. Die Eigenmotivation der Kinder wird durch die Bildungsangebote, Funktionsräume und Funktionsbereiche gestärkt, können sie doch selbst entscheiden, mit was sie wo und mit wem spielen möchten.

Die offene Arbeit wird in der Kinderloft Zwicky unterschiedlich umgesetzt. Da für die Kinder der Keinstkindgruppe der geschützte und kleine Rahmen noch eine wichtige Rolle spielt, verfügen sie über eigene Gruppenräume. Durch die Mitbenutzung der Funktionsräume erhalten sie Anregungen und können sich eine grössere Welt erschliessen. Die älteren Kitakinder entscheiden selbst, wo sie spielen möchten, an welchen Angeboten sie teilnehmen wollen und werden in alltägliche Entscheidungsprozesse miteinbezogen.undlage unserer Pädagogik in allen Bereichen ist der Bildungsansatz und die offene Arbeit.

Bildung beginnt mit der Geburt, denn Kinder sind von Anfang an aktiv, neugierig und interessiert. Sie lernen aus eigenem Antrieb, erkunden und ‚be-greifen‘ die Welt um sich herum. Dabei sind eine gut vorbereitete Umgebung, anregende und bewusst gestaltete Räume von grosser Bedeutung. Die Erwachsenen nehmen sich zurück, beobachten und setzen Impulse. Dies geschieht durch die Raumgestaltung, die Wahl von Materialien und Angeboten. Um Beobachtungen den Kindern und Eltern transparent zu machen, werden diese in verschiedenen Formen dokumentiert: in den Portfolios des Kinder, mit Fotos und Videos.

Dem Konzept der offenen Arbeit liegt ein Partizipationsverständnis zugrunde, das alle Betroffenen (Kinder, Eltern und Fachpersonen) zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelt macht. Erwachsene vertrauen auf die Entwicklungspotenziale der Kinder und darauf, dass Kinder in freigewählten Spielgruppen mit selbstgewählten Aktivitäten optimale Lernvoraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung finden. Die Eigenmotivation der Kinder wird durch die Bildungsangebote, Funktionsräume und Funktionsbereiche gestärkt, können sie doch selbst entscheiden, mit was sie wo und mit wem spielen möchten.Grundlage unserer Pädagogik in allen Bereichen ist der Bildungsansatz und die offene Arbeit.

Bildung beginnt mit der Geburt, denn Kinder sind von Anfang an aktiv, neugierig und interessiert. Sie lernen aus eigenem Antrieb, erkunden und ‚be-greifen‘ die Welt um sich herum. Dabei sind eine gut vorbereitete Umgebung, anregende und bewusst gestaltete Räume von grosser Bedeutung. Die Erwachsenen nehmen sich zurück, beobachten und setzen Impulse. Dies geschieht durch die Raumgestaltung, die Wahl von Materialien und Angeboten. Um Beobachtungen den Kindern und Eltern transparent zu machen, werden diese in verschiedenen Formen dokumentiert: in den Portfolios des Kinder, mit Fotos und Videos.

Dem Konzept der offenen Arbeit liegt ein Partizipationsverständnis zugrunde, das alle Betroffenen (Kinder, Eltern und Fachpersonen) zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelt macht. Erwachsene vertrauen auf die Entwicklungspotenziale der Kinder und darauf, dass Kinder in freigewählten Spielgruppen mit selbstgewählten Aktivitäten optimale Lernvoraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung finden. Die Eigenmotivation der Kinder wird durch die Bildungsangebote, Funktionsräume und Funktionsbereiche gestärkt, können sie doch selbst entscheiden, mit was sie wo und mit wem spielen möchten.

Die offene Arbeit wird in der Kinderloft Zwicky unterschiedlich umgesetzt. Da für die Kinder der Keinstkindgruppe der geschützte und kleine Rahmen noch eine wichtige Rolle spielt, verfügen sie über eigene Gruppenräume. Durch die Mitbenutzung der Funktionsräume erhalten sie Anregungen und können sich eine grössere Welt erschliessen. Die älteren Kitakinder entscheiden selbst, wo sie spielen möchten, an welchen Angeboten sie teilnehmen wollen und werden in alltägliche Entscheidungsprozesse miteinbezogen.

Die offene Arbeit wird in der Kinderloft Zwicky unterschiedlich umgesetzt. Da für die Kinder der Keinstkindgruppe der geschützte und kleine Rahmen noch eine wichtige Rolle spielt, verfügen sie über eigene Gruppenräume. Durch die Mitbenutzung der Funktionsräume erhalten Grundlage unserer Pädagogik in allen Bereichen ist der Bildungsansatz und die offene Arbeit.

Bildung beginnt mit der Geburt, denn Kinder sind von Anfang an aktiv, neugierig und interessiert. Sie lernen aus eigenem Antrieb, erkunden und ‚be-greifen‘ die Welt um sich herum. Dabei sind eine gut vorbereitete Umgebung, anregende und bewusst gestaltete Räume von grosser Bedeutung. Die Erwachsenen nehmen sich zurück, beobachten und setzen Impulse. Dies geschieht durch die Raumgestaltung, die Wahl von Materialien und Angeboten. Um Beobachtungen den Kindern und Eltern transparent zu machen, werden diese in verschiedenen Formen dokumentiert: in den Portfolios des Kinder, mit Fotos und Videos.

Dem Konzept der offenen Arbeit liegt ein Partizipationsverständnis zugrunde, das alle Betroffenen (Kinder, Eltern und Fachpersonen) zu aktiven Gestaltern und Akteuren ihrer Umwelt macht. Erwachsene vertrauen auf die Entwicklungspotenziale der Kinder und darauf, dass Kinder in freigewählten Spielgruppen mit selbstgewählten Aktivitäten optimale Lernvoraussetzungen für ihre persönliche Entwicklung finden. Die Eigenmotivation der Kinder wird durch die Bildungsangebote, Funktionsräume und Funktionsbereiche gestärkt, können sie doch selbst entscheiden, mit was sie wo und mit wem spielen möchten.

Die offene Arbeit wird in der Kinderloft Zwicky unterschiedlich umgesetzt. Da für die Kinder der Keinstkindgruppe der geschützte und kleine Rahmen noch eine wichtige Rolle spielt, verfügen sie über eigene Gruppenräume. Durch die Mitbenutzung der Funktionsräume erhalten sie Anregungen und können sich eine grössere Welt erschliessen. Die älteren Kitakinder entscheiden selbst, wo sie spielen möchten, an welchen Angeboten sie teilnehmen wollen und werden in alltägliche Entscheidungsprozesse miteinbezogen.sie Anregungen und können sich eine grössere Welt erschliessen. Die älteren Kitakinder entscheiden selbst, wo sie spielen möchten, an welchen Angeboten sie teilnehmen wollen und werden in alltägliche Entscheidungsprozesse miteinbezogen.önliche Entwicklung finden. Die Eigenmotivation der Kinder wird durch die Bildungsangebote, Funktionsräume und Funktionsbereiche gestärkt, können sie doch selbst entscheiden, mit was sie wo und mit wem spielen möchten.

Die offene Arbeit wird in der Kinderloft Zwicky unterschiedlich umgesetzt. Da für die Kinder der Keinstkindgruppe der geschützte und kleine Rahmen noch eine wichtige Rolle spielt, verfügen sie über eigene Gruppenräume. Durch die Mitbenutzung der Funktionsräume erhalten sie Anregungen und können sich eine grössere Welt erschliessen. Die älteren Kitakinder entscheiden selbst, wo sie spielen möchten, an welchen Angeboten sie teilnehmen wollen und werden in alltägliche Entscheidungsprozesse miteinbezogen.